Erneuerbare Energien

Erneuerbare Energien Wer die Modernisierung seiner Heizungsanlage plant und sich für erneuerbare Energien interessiert, der Qual der Wahl: Heizen mit Stückholz, Hackschnitzeln oder Pellets, mit Solarwärme oder Erdwärme?

Eine Teilbeheizung durch erneuerbare Energiequellen ist laut Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz sogar für Neubauten vorgeschrieben.

Wir möchten Ihnen hier eine kleine Übersicht über die Alternativen geben und freuen uns auf ein beratendes Gespräch bei Ihnen vor Ort. Wir finden für Sie das individuelle Heizkonzept für Ihr Haus.

Thermische Solaranlagen

SolarthermieSolarenergie nutzen: Mit Solaranlagen heizen und Wasser erwärmen

Ist die Solaranlage erst einmal installiert, entstehen keine nennenswerten Kosten mehr, denn die Sonnenstrahlen gibt es schließlich umsonst.

Solarthermie zur Warmwasseraufbereitung zu nutzten ist eine sinnvolle Ergänzung bestehender Heizsysteme; mit größeren Anlagen ist auch das Beheizen des Hauses möglich.

Wir setzen qualitativ hochwertige Flachkollektoren, Vakuum-Röhrenkollektoren und Warmwasser-Speichersysteme ein und koppeln diese mit Ihrem Heizsystem, sodass Sie eine bestmögliche Ausnutzung der kostenlosen Energie erreichen.

Sonnenenergie ist kostenlos und sauber und macht Sie ein Stück unabhängiger von den steigenden Energiepreisen. Investieren Sie in die Zukunft! Wir beraten Sie gern.

ReferenzbildReferenzbildReferenzbildReferenzbild

Photovoltaikanlagen

PhotovoltaikStrom erzeugen: Mit Photovoltaik auf dem Dach Sonnenenergie nutzen

Die Solarzellen der Photovoltaikanlagen wandeln Lichtstrahlen in Strom um. In einem Photovoltaik-Modul werden mehrere Solarzellen in Reihe, zu sogenannten Strings geschaltet. Dabei addiert sich die Spannung. Mit Hilfe eines Wechselrichters wird der Gleichstrom der Solarmodule in Wechselstrom umgewandelt und ins Stromnetz eingespeist oder direkt zum Eigenverbrauch genutzt.

Eine nach Süden ausgerichtete Photovoltaikanlage mit einem Anstellwinkel von ca. 35 Grad erreicht den besten Wirkungsgrad. Aber auch nach Südosten oder Südwesten ausgerichtete Anlagen erreichen einen hohen Wirkungsgrad. Aufständerungen ermöglichen bei ungünstigen Lagen eine bessere Ausrichtung.

Lassen Sie sich von uns beraten! Wir zeigen Ihnen, in welcher Lage die Effektivität der Photovoltaikanlage am größten ist und wie sich die Einspeisung ins öffentliche Netz oder die Eigenverbrauchsregelung für Sie rechnet.

BildergalerieBildergalerieBildergalerieBildergalerieBildergalerieReferenzbildBildergalerieBildergalerie

Wärmepumpen

Wärme aus der Natur ernten - mit einer Wärmepumpe!

"Die Umwelt ist voller Kraft. Erst bei unglaublichen -273 °C ist ihr jede Energie entzogen. Mit einer Wärmepumpe lässt sich ein Teil dieser in der Natur vorhandenen Energie sammeln und als Heizwärme oder Wärme für die Warmwasserbereitung nutzen. Wirtschaftlich sinnvoll ist eine solche Anlage selbst noch bei Außentemperaturen von -20 °C. Auf das Jahr hochgerechnet schenkt Ihnen die Natur so einen großen Anteil der sonst üblichen Heizenergie."
Zitat stiebel-eltron.de

Wärmepumpen können verschiedene Wärmequellen nutzen, um Energie aus der Umwelt zu beziehen. Die Erdwärme, das Grundwasser sowie die Außen- bzw. Abluft sind hier als wichtigste Wärmequellen zu nennen. Dabei unterscheiden sich je nach Wärmequelle die Investitions- und Betriebskosten sowie die baulichen und rechtlichen Anforderungen. Hierzu beraten wir Sie gern persönlich, um für Sie die beste und rentabelste Lösung zu finden.

Wärmepumpe mit einem "Erdwärmekollektor" als Wärmequelle

Ein waagerechtes Rohrsystem, dass mindestens 20 cm unterhalb der örtlichen Frostgrenze (ca. 1 bis 1,5 Meter) ähnlich Fußbodenheizung verlegt wird, führt die von Regen und Sonne ins Erdreich eingebrachte Wärme mittels einer frostsicheren Flüssigkeit der Wärmepumpe zu.

ErdwärmekollektorReferenzbildReferenzbildReferenzbild

Wärmepumpe mit einem "Erdwärmesonde" als Wärmequelle

Erdwärmesonden sind mit einer frostsicheren Flüssigkeit gefüllte Rohrbündel, die durch ein u-förmiges Rohr in einem senkrechten, mindestens 10 m tiefen Bohrloch eingebracht werden. Damit die in dieser Tiefe ganzjährig konstante Bodenwärme übertragen werden kann, muss die aufnehmende Wärmeträgerflüssigkeit in den Rohren kühler als die Bodentemperatur sein. Dies wird zuvor durch eine Wärmepumpe sichergestellt. Die erwärmte Flüssigkeit strömt in einen Wärmeübertrager der Wärmepumpe. Durch Verdampfungskühlung wird die enthaltene Wärme entzogen und dem Heizsystem zugeführt.

Der Einbau von Erdwärmesonden ist genehmigungspflichtig.

ErdwärmesondeReferenzbildReferenzbildReferenzbild

Wärmepumpe mit "Außen- und Abluft" als Wärmequelle

Luft/Wasser-Wärmepumpen arbeiten bei hohen Außentemperaturen besonders effizient, aber auch bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt eignet sie sich zur Raumheizung oder Warmwasserbereitung. Voraussetzung ist lediglich, dass die Außentemperatur höher liegt als der Siedepunkt des verwendeten Kältemittels.

Nicht ganz so effizient wie Erdwärme zeigt sich die Wärmepumpe im Winter, doch in Anbetracht der Beschaffungskosten rentiert sich diese Wärmepumpe in Verbindung mit anderen Heizquellen auf jeden Fall.

WärmepumpenReferenzbildReferenzbildReferenzbild

Scheitholz, Hackschnitzel oder Pellets

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und somit der umweltfreundlichste Brennstoff. Auch bei dieser Verbrennung entsteht CO2, doch im Gegensatz zu den fossilen Brennstoffen wird dieses beim Nachwachsen des Holzes wieder verbraucht. Der natürliche Kreislauf wird wieder geschlossen.

Als Brennstoffe stehen das Scheitholz (Stückholz), Hackschnitzel oder auch Pellets zur Verfügung.

Scheitholz-Heizungen

Mit Holz betriebene Kaminöfen lohnen sich besonders für diejenigen, die auf dem Land wohnen und günstig an Brennholz kommen. Für Kaminöfen wird ein Schornstein benötigt, der aber auch nachträglich in Form eines Edelstahlrohres montiert werden kann.

Wir berechnen mit Ihnen die Heizleistung der Anlage für Ihr Haus, egal, ob Sie komplett mit Holz heizen möchten oder diesen nur gelegentlich betreiben möchten. Wir prüfen in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Schornsteinfeger die aktuellen Vorschriften und Verordnungen.

ReferenzbildReferenzbildReferenzbildReferenzbild

Hackschnitzel-Heizungen

Einer der günstigsten Brennstoffe sind Hackschnitzel bzw. Hackgut. Sie haben eine hervorragende Energiebilanz.
Insbesondere für größere Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie für landwirtschaftliche Betriebe eignet sich eine Hackschnitzelheizung. Der benötigte Lagerraum für Hackschnitzel ist relativ groß. Im Vergleich zu Pellets wird etwa der dreifache Lagerraum benötigt. Die Steuerungstechnik der Anlage führt den Brennstoff schrittweise in der Menge zu, die der benötigten Wärmeabgabe entspricht.

ReferenzbildReferenzbildReferenzbild

Holzpellets-Heizungen

Pellets bestehen aus unter hohem Druck zusammengepresstem Holz oder naturbelassener Rinde, die in der Regel in der Form einer Kugel oder auch eines Zylinders als Schüttgut angeboten werden. Sie sind ein Nebenprodukt aus Sägewerken, es werden zur Herstellung prinzipiell keine Bäume gefällt. Auch Pellet-Heizanlagen sind weitgehend CO2-neutral. Das bei der Verbrennung freigesetzte CO2 würde auch bei einem natürlichen Verrottungsprozess freigegeben. Die Anlieferung der Pellets erfolgt meist im Tankwagen. Durch ihr geringes Einzelgewicht sind sie schütt- bzw. einblasfähig sind. Der Platzbedarf ist jedoch höher als bei Öl.

ReferenzbildReferenzbild

Thermische Solaranlagen, Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen, Stückholz-Heizungen, Pellets-Heizungen, Hackschnitzel-Heizungen, Solarenergie, Wärmepumpen, Heizung, Solaranlagen, Solarthermie, Photovoltaik, Photothermie

Externe Bildquellen dieser Seite:
Bild Erneuerbare Energien © by Rainer Sturm / pixelio.de
Bild Thermische Solaranlagen © by dgs.de
Bild Photovoltaik-Prinzip © by energieforum-hessen.de
Bild Erdwärme © by waermepumpe.de
Bild Erdwärmesonde © by waermepumpe.de
Bild Wärmepumpen © by waermepumpe.de